■ Ihre GKB
Neue GKB Kundenhalle – Ort der Beratung und Begegnung.
Seit Anfang November betreuen die Beraterinnen und Berater ihre Kundschaft in der neuen Kundenhalle am Hauptsitz in Chur. Innerhalb des 111 Jahre alten Hauptgebäudes der GKB sind nicht nur einzigartige Beratungs-, sondern auch Begegnungsräume mit ganz eigener Atmosphäre entstanden.
Das Bistro ist ein Ort der Begegnung zwischen Kundinnen und Kunden und Beraterinnen und Beratern.
Die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden verändern sich. Einfache Bankgeschäfte laufen vermehrt über elektronische Kanäle, Bargeldtransaktionen nehmen kontinuierlich ab. Filialen werden vor allem noch für persönliche Beratungen aufgesucht. Die GKB hat auf diese Entwicklung reagiert und in den letzten Jahren neben der neuen Kundenhalle am Postplatz alle Regionalsitze erneuert.
Einzigartig, authentisch, bündnerisch
Am Hauptsitz in Chur ging es zusätzlich darum, die geschichtsträchtige Kundenhalle optimal zur Geltung zu bringen. In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Jüngling und Hagmann, dem Designer Rolf Sachs und der Bündner Kunstschaffenden Zilla Leutenegger ist eine unverwechselbare Kundenhalle entstanden. Getreu dem Anspruch, einen Raum zu schaffen, der ein effizientes Bankgeschäft ermöglicht, angeregte Diskussionen erlaubt und dessen Kunstinstallationen inspirieren – Banking und Kultur unter einem Dach.
Investition in Beratung und physische Präsenz
Als Universalbank ist die GKB sowohl physisch als auch digital mit einer kompetenten Beratung präsent. Dieses hybride Beratungsmodell verlangt somit Investitionen in beide Bereiche, in die Digitalisierung und in die Beratung vor Ort. Mit der Investition in die Kundenhalle gibt die Bank ein starkes Bekenntnis zur physischen Präsenz ab. Auf der anderen Seite investiert die GKB laufend in den Ausbau des Digital Banking, um den Kundinnen und Kunden alle Dienstleistungen auf dem gewünschten Kanal anzubieten.
Funktionalität und Ästhetik
Die Neugestaltung soll gemäss Rolf Sachs Emotionen auslösen, erstaunen und zusammenbringen. Die neue Kundenhalle widerspiegle eine optimale Balance zwischen Funktionalität und Ästhetik. Vor allem aber sollen sich Kundinnen und Kunden in der neuen Umgebung wohlfühlen.
Ein Turm aus Holz empfängt die Besucherinnen und Besucher. Im Innern des Turms stehen die digitalen Dienstleistungen im Vordergrund. Weitere Bestandteile sind Beratungsräume aus den Materialien Glas, Holz und Metall – jeder mit einem einzigartigen Charakter. Im historischen Raum der alten Schalterhalle ist zudem ein Bistro integriert als Ort der Begegnung zwischen der Kundschaft und den Beraterinnen und Beratern.
Die Planung und die Ausführung des Umbaus haben fast ausschliesslich einheimische Unternehmen und Handwerksbetriebe vorgenommen.

Im Turm begleiten wir Kundinnen und Kunden zu Themen rund um digitale Dienstleistungen.

Die drei imposanten Stahlzimmer in den Farben Rot, Blau und Gelb vermitteln Beständigkeit und Sicherheit.

Die Bibliothek verkörpert die Geschichte und kulturelle Herkunft, aber auch Kompetenz und Wissen.

Das Atelier ist ein Ort der Denkfreiheit und Innovation. Es bietet Raum für die gemeinsame Arbeit an Projekten.
«Marie, Marie» beim Eingang in die Kundenhalle
Zilla Leuteneggers Werk inszeniert den Eingangsbereich mit den Bancomaten. Es verbindet innen mit aussen, Moderne mit Tradition. «Marie, Marie» oder auch «Little Big City» verkörpert die moderne Frau aus Graubünden. Mit derselben Leichtigkeit, mit der sie sich durch die charakterisierten Bogen der Kundenhalle bewegt, geht sie auch durch die Welt der Bankgeschäfte. Früher waren die Frauen in Graubünden oft für die Buchhaltung der Handwerksbetriebe ihrer Gatten verantwortlich und kamen von den Seitentälern nach Chur in die Töchterhandelsschule – deshalb «Little Big City». ■

Das Werk «Marie, Marie» mit der Videoinstallation inszeniert den Eingangsbereich zur neuen Kundenhalle.